Wo Schatten ist, da ist auch Licht

Regengefühle im Herzen, Traurigkeit in deinem Blick.
Du fühlst dich allein und willst es auch sein, Gedanken jenseits vom Glück.
Die Nacht legt sich über die Dächer, doch du schläfst bestimmt noch nicht ein.
Die Einsamkeit schweigt und still steht die Zeit,
doch irgendwann holt dich die Liebe ein.

Denn wo Schatten ist, da ist auch Licht,
es tut weh, wenn ein Traum so zerbricht,
doch die Hoffnung wird nie untergeh'n
und das Dunkel der Zeit übersteh'n.
Ganz am Ende der Nacht siehst du ein,
wer an Liebe glaubt ist nie allein,
weil die Sonne die Wolken durchbricht,
denn wo Schatten ist, da ist auch Licht.

Irgendwo hinter den Wolken fangen die Träume neu an.
Die Schatten der Nacht sind endlich verblasst und du denkst nicht mehr daran.
Hoffnung in deinen Augen, du spürst wieder neuen Mut.
Egal was auch war, was auch immer geschah,
du weißt, irgendwann wird alles gut.

Denn wo Schatten ist ...


Weit wie das Meer


Ich seh mit dir die Sonne aufgeh’n
und weiß, der Tag wird strahlend blau,
dein Lächeln weckt tausend Gefühle,
bitte sag jetzt kein Wort, ich spür genau:

Weit wie das Meer ist deine Liebe,
so wie der Wind fliegen die Gefühle
hoch hinauf und immer weiter, du hast mich befreit.
Weit wie das Meer ist deine Zärtlichkeit.


Ich lass mit dir die Träume fliegen
und schwerelos zieh’n sie vorbei,
die Leidenschaft kennt viele Tränen,
doch tief in mir fühl ich mich frei.

Weit wie das Meer ist deine Liebe ...

Willst du mir mir die Sehnsucht teilen,
bevor sie irgendwann vergeht,
denn jeder Tag in meinem Leben
ist ohne dich wie nie gelebt.

Weit wie das Meer ist deine Liebe ...



Nobody’s perfect


Dein süßer Silberblick macht mich total verrückt,
der ist so sexy und so wild.
Der Glanz in deinen Augen, das ist das, was wirklich zählt.
Hast keinen Waschbrettbauch und manchmal stört das auch,
doch meistens ist mir das egal,
weil mich dein Charme berührt, dein Lachen mich verführt - einfach genial.

Nobody’s perfect -  doch da ist mehr, das man nicht sieht.
Nobody’s perfect - wenn man nicht fragt, nicht sucht, sich nicht bemüht.
Nobody’s perfect - gefühlter Glanz, verborgnes Licht.
Nobody’s perfect - denn nur mein Herz kennt dein Gesicht.

Wie man den Bizeps stählt, sich für die Schönheit quält,
das intressiert dich einfach nicht.
Doch dein Gefühl, die Lust am Leben, lässt dich nie im Stich.
Die Stoppeln im Gesicht, die stör’n mich wirklich nicht,
 auch wenn das andern nicht gefällt.
Weil du mir Wärme gibst, mich einfach nur so liebst,
denn nur das zählt.

Nobody’s perfect ...

Mit dir ist mein Leben
gleich doppelt lebenswert.
Bin einfach in dein Ich verliebt,
was ist daran verkehrt.

Nobody’s perfect ...



Wenn Sterne fallen ( Long-Version )

 

Erzähl mir nichts von Liebe,
die für Ewigkeiten hält.
Es kommt fast immer anders als geplant.
Was am Ende übrig bliebe,
wenn die letzte Maske fällt,
das hätten wir doch beide nie geahnt.
Doch mit der Zeit entdeckst du irgendwann,
wir hatten beide nicht die selbe Umlaufbahn.

Wenn Gefühle explodieren,
ein Schrei zum Himmel steigt,
will man manches Mal die Wirklichkeit nicht seh’n.
Um unweigerlich zu spüren,
dass man leider dazu neigt,
den anderen nie wirklich zu versteh’n.
Und wenn man sich am Ende schließlich trennt,
dann bleibt nicht einmal ein Stern am Firmament.

Wenn Sterne fallen, schweigt die Welt.
Es ist uns allen die Zeit gezählt.
Wenn Sterne brennen und verglüh’n,
will ich dich kennen und weiterzieh’n,
will ich dich kennen und weiterzieh’n.

Seine Seele zu  verschenken,
alle Fehler zu verzeih’n,
das ist es, was mich heut nicht schlafen lässt.
Wie oft muss ich an dich denken,
wie oft muss ich es bereu’n
und wie oft halt ich mich an Gestern fest.
Allein zu sein fällt mir unendlich schwer.
Doch was dir fehlt, merkst du erst hinterher.

Nur ein Bruchteil von Sekunden
und ein Film läuft vor dir ab.
Erinnerung hat viel zu oft gequält.
Und die vielen kleinen Wunden,
die ich dir geschlagen hab,
die hab ich, glaub mir, viel zu oft gezählt.
Ich hab am unverhofften Schluss nur Angst gespürt,
wie ein Stern, der erst erstrahlt und dann erfriert.


Wenn Sterne fallen, schweigt die Welt ...


Das musste ausgerechnet mir passieren


Du – kannst so wunderbar lachen,
und – sagst so zärtliche Sachen.
Du – schaust mir tief in die Seele,
Du – Hey Du, Hey Du.

Ich – wusste, das ist gefährlich
und – hab´ dich unterschätzt, ehrlich.
Doch – da war ich schon verloren,
Du – Hey Du, Hey Du.

Das musste ausgerechnet mir passieren,
dass Gefühle explodieren,
ausgerechnet mir musste das gescheh´n.
Wie konnte ich denn nur mein Herz verlieren,
ich kann´s einfach nicht kapieren,
ausgerechnet mir musste das gescheh´n

– wie soll´ das weitergeh´n.

Du – weißt dein Blick hat es in sich,
sagt – komm und lehn´ dich mal an mich,
ja – und dann wirst du dich wundern,
Du – Hey Du, Hey Du.

Erst – wollte ich mich noch wehren,
und – mich ganz einfach beschweren,
doch – plötzlich war alles anders,
Du – Hey Du, Hey Du.

Das musste ausgerechnet mir passieren ...

 

Alles in Ordnung, alles okay

Doch einfach vergessen kann ich nicht.
Und was soll es ändern, es gibt doch nur uns zwei.
Alles ganz harmlos und schon längst vorbei.
Kein Grund zu reden, das wär’ doch nur verschenkte Zeit.
Du sagst, da war nichts und es tut dir leid.

Es ist alles in Ordnung, es ist alles okay.
Meine heimlichen Tränen, die wirst du niemals sehn.
Es ist alles in Ordnung, es ist alles okay.
Und ich werde so tuen, als wär gar nichts gescheh’n.
Alles okay, tut es auch weh.

Ich schau aus dem Fenster hinaus in die Nacht.
Es quält mich die Frage, was du jetzt wohl so machst.
Hast du mich belogen und bist heut bei ihr.
Dann hör ich den Schlüssel und du stehst in der Tür.
Und ich bin glücklich, dich zu seh’n.

Es ist alles in Ordnung, es ist alles okay ...

Alles in Ordnung, alles okay -
vergeben, vergessen und passé.



Bye, bye silverbird

Leise summ' ich das Lied noch mal,
ja damals machte es mich zum Star.
Wir zwei flogen so hoch und weit,
doch am Ende blieb nur die Einsamkeit.
Es ist so viel gescheh'n, das Leben ist schwer zu versteh'n,
doch Tränen wein' ich schon lange nicht mehr.

Bye, bye my silverbird,
mein Herz hat dir gehört, silverbird.
Bye, bye my silverbird,
hab's nie bereut, mein alter Freund,
diese schöne Zeit mit dir.
Ich sag goodbye, jetzt sind wir frei.
Bye, bye silverbird.

Es war nur eine Melodie,
doch sie brachte mich an mein großes Ziel,
oft denk ich an die Zeit, doch das ist Vergangenheit,
denn heute fühl' ich mich wieder ganz frei.

Bye, bye my silverbird ...



UND TSCHÜÜSSS

Hey, hey - hallo, wer bist denn du – dass hat er ganz frech gefragt,
ich dreh´ mich um, da steht er schon vor mir – hey, hey du,
so schön wie Adonis, doch leider nicht sehr treu
und er will, dass ich will, denn für ihn geht das Spiel eben so.

Und tschüss mein Lieber, wir seh´n uns wieder ein ander´ Mal,
was du hier vor hast – hey, das wird nie was, das ist doch klar,
ich flirte gerne, so schrecklich gerne, doch ich bleib´ mir selber treu,
drum tschüss mein Lieber, wir seh´n uns wieder, ein ander´ Mal.

Ein Mann zum Träumen, das bist du, dein Lächeln ist perfekt,
doch du willst nur Spaß und das hab´ ich längst gecheckt – mhmh,
wenn ich mich verliebe, dann nur in einen Mann,
der mein Herz ungeniert, jeden Tag neu verführt, garaniert.

Und tschüss mein Lieber, wir seh´n uns wieder ein ander´ Mal ...

Ja, alle Frau´n, himmeln dich an, doch du kommst bei mir nicht an,
Romantik pur, versprichst du nur, ich fall´ nicht rein auf deine Tour.

Und tschüss mein Lieber, wir seh´n uns wieder ein ander´ Mal ...



EINMAL HIMMEL UND ZURÜCK

Jetzt schaut er schon seit einer Stunde her, das ist eben typisch Mann.
Ein kleiner Flirt, ganz nebenbei, einfach so, schaut er mich an.
Ich versuch´ mich abzulenken,
versuch nicht dran zu denken,
doch irgendwie, ich geb´ es zu, fängt es schon wieder an.

Einmal Himmel und zurück, in den Wolken liegt das Glück,
einfach schweben hoch hinaus, schwerelos nur g´radeaus.
Einmal Himmel und zurück und dann atemlos vor Glück,
tief in deine Seele schau´n, ist das nicht ein schöner Traum.

Ich habe mir doch einmal fest geschwor´n, solo sein, das ist perfekt,
an Liebesstreß, und Hin und Her, ist mein Bedarf doch längst gedeckt,
doch irgendwie, ich geb´ es zu, fängt es schon wieder an.

Einmal Himmel und zurück, in den Wolken liegt das Glück ...

Dies Gefühl in mir ist Wahnsinn, und ist noch nicht vorbei,
denn irgendwie, ich geb´ es zu, was ist denn schon dabei.

Einmal Himmel und zurück, in den Wolken liegt das Glück ...



SO LIEBST NUR DU

Da ist so viel Gefühl in deiner Nähe,
das mich atemlos macht, in jeder Nacht,
und ich spüre das Glück, wenn wir zwei träumen,
das ist grenzenlos tief, unendlich weit.
Da ist mehr als tausend Worte je sagen,
da bist du und die Macht der Zärtlichkeit.

So liebst nur du,
tief und wunderbar – nur du,
dass mein Herz vor Liebe brennt, und die Seele Feuer fängt.
So liebst nur du,
tief und wunderbar – nur du,
und stürzt auch der Himmel ein, ich will immer bei dir sein,
so liebst nur du.

Ich hab´ keine Angst mehr, dich zu verlieren,
da ist so viel gescheh´n, zwischen dir und mir.
Da ist mehr als tausend Worte je sagen,
da bist du und die Macht der Zärtlichkeit.

So liebst nur du ...



IRGENDWANN EINMAL

Ich hab´ dich lang nicht gesehen,
und ich hätte dich fast nicht erkannt,
einfach so, stehst du jetzt vor mir,
und ich fühle das, was uns mal verband.

Irgendwann einmal, irgendwann vielleicht,
wenn der Himmel es so will, kommt für uns die Zeit.
Irgendwann vielleicht, irgendwann einmal,
wird es wieder, wie es war, irgendwann einmal.

Du stehst da mit diesem Lächeln,
und sagst leis „Hallo, wie geht es dir?“,
es ist fast so, als würd´ ich träumen,
und ich fühle, da ist mehr, viel mehr in mir.

Irgendwann einmal, irgendwann vielleicht ...

Einfach so, bist du gegangen – einfach so, kommst du zurück.

Irgendwann einmal, irgendwann vielleicht ...