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02.12.2006 - 00:00:00

TINA RAINFORD

Pünktlich zu ihrem 60. Geburtstag ist die Single "Weit wie das Meer" erschienen!

Kaum zu glauben, aber wahr: Am 25. Dezember 2006 (also am 1. Weihnachtsfeiertag) wird "Mrs. Silverbird" 60 Jahre alt!

TINA RAINFORD kann in ihrem sechzigsten Lebensjahr (am 25.12.2006 feiert sie ihr Jubiläum) auf eine Schaffensperiode zurückblicken, die von Höhen und Tiefen gekennzeichnet war. Eindrucksvoll beschreibt sie diese Zeilen in ihrer Autobiografie "Wenn Sterne fallen" (erschienen im Dr. Rinke Verlag; www.jrm-music.de).

Ihr neuer Titel "Weit wie das Meer" ist Ausdruck einer Tina Rainford, die nach vielen Schicksalsschlägen ihr privates Glück gefunden hat.

"Weit wie das Meer" besticht vor allem durch ihre unverwechselbare, faszinierende Stimme.

TITELLISTE

1. Weit wie das Meer (3:33)

2. Bye, bye Silverbird (3:38)

3. Weit wie das Meer -- Karaoke (3:33)

http://www.smago.net/tina-rainford-puenktlich-zu-ihrem-60-geburtstag-ist-die-single-weit-wie-das-meer-erschienen,,,,33117.html



Rainford, Tina

Biografie

Tina Rainford, mit bürgerlichem Namen Renate Valplus ( Anmerkung des Webmasters: Tina Rainford hieß Christa Zalewski, Renate Vaplus ist ein Pseudonym Drafi Deutschers), wurde 1946 in Berlin geboren. Als Fünfjährige sang sie schon für die amerikanischen Soldaten in der Stadt. Ihr Vater versuchte ihr Talent zu fördern und ermöglichte ihr Ballettunterricht. Doch nach der Schule wurde sie zunächst Flugbegleiterin.

Den Sänger Drafi Deutscher kannte sie schon zu ihrer Jugendzeit. Bei der Funkausstellung in Berlin gewannen die beiden einen Talentwettbewerb, der ihr einen Plattenvertrag einbrachte. Unter dem Pseudonym Peggy Peters erschien ihre erste Single. Von Erfolg gekrönt waren alle ihre ersten Veröffentlichungen nicht. Dann lernte sie ihren späteren Ehemann Peter Rainford kennen und gründete mit ihm und Norman Ascot das Trio "PTM", das auch nicht sehr erfolgreich war. Erst mit Drafi Deutscher, den sie in den 70er Jahren wieder traf, kam die Wende: er schrieb den Song "Silverbird" für sie, den sie in deutsch und englisch aufnahm. Es wurde ihr größter Erfolg, kam sogar in die amerikanischen Countrycharts unter die Top 20. Sie wurde in die USA eingeladen und sang mit den Stars der dortigen Szene. Die deutsche Aufnahme gehört heute zu den Schlager-Evergreens. Auch ihre folgenden Titel "Charlie Boy" und "Fly away pretty flamingo" von 1977 behaupteten sich in den deutschen Charts.

Dann wurde es ruhiger um Tina Rainford, sie zog sich ins Privatleben zurück. Heute lebt sie auf Mallorca. 1998 versuchte sie ein Comeback und veröffentlichte das Album "Seitensprung", 2001 folgte nach längerer Zeit die CD "Silverbird". Immer wieder nahm sie neue Singles auf, zuletzt den Titel "Weit wie das Meer".


http://www.swr.de/swr4/bw/musik/onair/-/id=258028/nid=258028/did=925660/hzzk09/index.html



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19.11.2005 - 00:00:00

TINA RAINFORD

"Mrs. Silverbird" fliegt wieder...und zwar direkt an die Spitze unserer smago! Hitparade!

"Unkonventionell - so könnte man ihren neuen Titel beschreiben", befindet ihre Plattenfirma! Und siehe da: Dieses "Unkonventionelle" kommt an! Herzlichen Glückwunsch, liebe Tina Rainford!

"Mrs. Silverbird" fliegt wieder! Und wie! In unserer smago! Hitparade hat sie es auf Anhieb auf den Spitzenplatz geschafft. 17,88 % unserer Leserinnen und Leser entschieden sich in der vergangenen Woche für ihren rhythmischen Titel "Nobody's Perfect". Vorwochensieger Sandy Christen ("Sag mir, wo die Sterne steh'n") musste sich diesmal knapp geschlagen geben. Für ihn stimmten 17,29 %. Da er sich bereits 3x platzieren konnte, steht er in dieser Woche leider nicht zur Wahl, während Tina ihre Spitzenposition diese und auch nächste Woche verteidigen kann. Bronze dürfen wir an Michael Stein verleihen, der mit der traumhaft schönen Bombast-Ballade "Manchmal träum' ich mich zu Dir" zu einem tollen Comeback ansetzt.

Doch zurück zu unserer Siegerin: Tina Rainford gehörte in den siebziger Jahren zu den Top-Stars des deutschen Schlagers. Ihr legendärer Titel "Silverbird", produziert von Drafi Deutscher, stürmte die Hitparaden. Aber nicht nur in Deutschland hatte die kleine, zierliche Sängerin Erfolg. Ihr Silbervogel konnte sich auch in Amerika auf die vordersten Plätze der US-Charts vorarbeiten. Ihr daraufhin produziertes Country - Album war ein Riesenerfolg. 1977 wurde ihr eine Ehre zuteil, die vor und nach ihr kein deutscher Interpret aufweisen kann - sie erhielt in Nashville den Country Music Award.

Dem rasanten Aufstieg folgten berufliche und private Krisen. Tina Rainford war nicht in der Lage, auf Warnsignale ihres Körpers zu hören, sie drohte, in einem sumpf aus Drogen, Alkohol uns Psycho-Pillen zu versinken. Erst 1987, elf Jahre nach dem Start ihrs "Silverbird", gelang es ihr, diesen gefährlichen Kreislauf zu durchbrechen, sich einzugestehen, alkoholkrank zu sein und eine Therapie zu beginnen.

Gemeinsam mit ihrem Produzenten Jürgen Westphal hat sie die Geschichte ihres rasanten Erfolges und auch ihren tiefen Fall aufgearbeitet.

"Vor meinem Entzug war ich noch so routiniert, dass ich meine Texte nicht vergaß und nicht vom Hocker gefallen bin. Darauf bin ich immer stolz gewesen, dass ich meine Arbeit irgendwie immer noch geschafft habe.

Wahrscheinlich habe ich sogar geglaubt, die im Publikum merken das gar nicht, wenn die kleine Frau auf der Bühne in den Glitzerklamotten bei 'Fly Away Pretty Flamingo' selbst schon ziemlich weit entflogen war." Werbung

Dies alles und noch vieles mehr kann man in ihrer Biografie "Wenn Sterne fallen" nachlesen, welche im Dr. Rinke Verlag erschienen ist. Und wir dürfen Ihnen versichern: Dieses Buch ist seine 9,90.- € allemal wert.

http://www.smago.net/tina-rainford-mrs-silverbird-fliegt-wiederund-zwar-direkt-an-die-spitze-unserer-smago-hitparade,,,,28133.html


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09.11.2005 - 00:00:00

TINA RAINFORD

"Nobody's Perfect", meint sie musikalisch!

Ihre aktuelle Produktion ist hingegen wieder nahezu perfekt!

TINA RAINFORD ist eine Sängerin, die ihren Beruf von der Pike auf gelernt hat.

Bereits 1962 nahm sie in Berlin anlässlich der Funkausstellung an einem Talentwettbewerb teil. Ein Jahr später erhielt sie von dem Komponisten und Schallplattenproduzenten Heino Gaze Gesangsunterricht und den nötigen Schliff, den man als Sängerin braucht. Er nahm sie unter Vertrag und so entstanden unter dem Pseudonym, "Peggy Peters" und mit den "Sweetles" etliche Teenager-Schlager. Sie arbeitete als Chorsängerin und ihre Berufung Musik machte sie zum Beruf. In dieser Zeit traf sie auch ihren späteren Ehemann Pete Rainford. Als Duo Pete und Tina entstanden mehrere Single-Produktionen. 1971 gehörten beide zur "Wir-Gruppierung", die vonDrafi Deutscher gegründet wurde. So entstanden das Album "Die Welt von heut" und einige Singles, darunter die Hit-Single "David und Goliath".

1976 kam endlich für Tina der große Durchbruch. Der Titel "Silverbird" wurde von Drafi Deutscher geschrieben und von der Plattenfirma CBS zunächst in englisch produziert. Er entpuppte sich als Verkaufsrenner. Auch die deutsche Version hielt sich wochenlang in den Charts. In Hamburg wurde Tina der Musikpreis zur "Besten Nachwuchsinterpretin des Jahres" verliehen. Der Silbervogel flog um den ganzen Erdball und wurde mit rund drei Millionen verkaufter Schallplatten zu einem absoluten Welthit.

In Amerika hielt sich der Titel 16 Wochen lang in den Country Charts unter den Top 20.

Kein Wunder, dass Tina und Drafi in Nashville der begehrte "Country Award" verliehen wurde. Keinem anderen deutschen Interpreten wurde diese Ehre zuteil!

Es folgten zahlreiche TV- Auftritte und viele erfolgreiche Tourneen.

1990 veröffentlichte sie ein englischsprachiges Album mit dem Titel "Silverbird Coes Country". In den folgenden Jahren nahm sie zahlreiche CDs erfolgreich auf, deren Titel durch Gefühl und Stimme beim Publikum sehr gut ankamen. 1998 entstand das Album "Seitensprung", womit sie viele Herzen und Fans gewann.

Seitdem sind viele Titel entstanden, die auch von Rundfunk sehr oft eingesetzt wurden. Tina ist eine routinierte Sängerin, die auch auf der Bühne ihr Publikum begeistert.

Im Juli 2004 erschien ihre Biographie im Dr. Rinke Verlag und Anfang dieses Jahres kam der Titel "Bye, bye Silverbird" auf den Markt und konnte sich in den Schlagerparaden gut platzieren. Auch der CD-Song "Wenn Sterne fallen" - der den gleichnamigen Titel trägt wie ihr Buch – war in zahlreichen Hitparaden vertreten und errang sogar Platz 1.

"Nobody's Perfect" ist der ganz aktuelle - sehr rhythmische - Titel von Tina Rainford, der ihre fabelhafte Stimme optimal zum Ausdruck bringt.

Quelle: Peter Schneider, Elvira Heerdt

http://www.smago.net/tina-rainford-nobodys-perfect-meint-sie-musikalisch,,,,27994.html


Single-Info "Nobody's Perfect"

Unkonventionell - so könnte man Tina Rainfords neuen Titel beschreiben. Nur zufällig stimmt das auch mit dem Namen ihres Co-Verlages (Edition Unkonventionell) überein...

Doch bei genauerer Betrachtung des Textes wird mit einem Augenzwinkern die oberflächliche Sichtweise auf Äußerlichkeiten verpönt, denn Tina beschreibt wirkungsvoll, was man verpasst, wenn man nicht hinter die Fassade eines Menschen schaut.

Musikalisch wurde der neue Song mit einigen rockigen Elementen in den bewährten A-Vision-Music-Studios (Bremen) von Nico Loges arrangiert.

"Nobody's Perfect" ist ein Titel, der schon beim ersten Hören direkt ins Blut geht.

TITELLISTE

1. Nobody's Perfect (3:40)

2. Bye, Bye Silverbird (3:38)

3. Nobody's Perfect -- Karaoke (3:40)

http://www.smago.de/tina-rainford-mrs-silverbird-fliegt-wiederund-zwar-direkt-an-die-spitze-unserer-smago-hitparade,,,,28133.html


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18.07.2005 - 00:00:00

TINA RAINFORD

4 neue starke Titel, u.a. "Bye, bye Silverbird" zum Preis einer Maxi-CD!

Den 'Titelsong' "Wenn Sterne fallen" hat Marco Kloss (mit seinen Kumpanen) geschrieben!

TINA "Silverbird" RAINFORD hält für ihre Fans ein ganz besonderes Geschenk bereit: Ihre aktuelle Maxi-CD "Wenn Sterne fallen", erschienen bei Surprise Media - ein Label der Jürgen Rinke Media - beinhaltet neben dem tief unter die Haut gehenden Titelsong "Wenn Sterne fallen" (als "Radio Edit" und als "Long Version" enthalten) die letzten drei Single-Titel: "Bye, bye Silverbird", "So liebst nur Du" und "Irgendwann einmal". Das alles gibt's zum Preis von einer Maxi-CD!

Dass Tina nach wie vor eine exzellente Sängerin ist, stellt sie mit der Ballade "Wenn Sterne fallen" eindrucksvoll unter Beweis. Der Fox-taugliche zweite Titel "Bye, bye Silvervird" macht geradezu süchtig. Immer und immer will man die "Repeat"-Taste betätigen. Ein Ohrwurm wie aus dem Bilderbuch - mit ausgesprochen hohen Hit-Qualitäten. Der Text ist mindestens ebenso autobiografisch wie "Wenn Sterne fallen". Fast noch eine Spur tanzbarer ist Titel Nr. 3, "So liebst nur Du". "Irgendwann vielleicht" ist dagegen eher ein Slow Fox.

Speziell für DJs ist diese Maxi-CD ein unbedingtes Muss. Doch auch alle "Tanzmuffel" sollten zugreifen.

Ebenfalls sehr, sehr zu empfehlen: Das im Rinke-Verlag erschienene Buch "Wenn Sterne fallen", in dem man auch einiges über die Hintergründe des Schlagergeschäfts erfährt. Mit schonungsloser Offenheit - völlig ungeschminkt, sozusagen - berichtet sie, wie sie fast in einem Sumpf aus Drogen, Alkohol und Psycho-Pillen förmlich versunken wäre. Gemeinsam mit ihrem Produzenten Jürgen Westphal hat sie die Geschichte ihres rasanten Erfolges und auch ihren tiefen Fall aufgearbeitet.

"Vor meinem Entzug war ich noch so routiniert, dass ich meine Texte nicht vergaß und nicht vom Hocker gefallen bin. Darauf bin ich immer stolz gewesen, dass ich meine Arbeit irgendwie immer noch geschafft habe. Wahrscheinlich habe ich sogar geglaubt, die im Publikum merken das gar nicht, wenn die kleine Frau auf der Bühne in den Glitzerklamotten bei 'Fly Away Pretty Flamingo' selbst schon ziemlich weit entflogen war."

http://www.smago.net/tina-rainford-4-neue-starke-titel-ua-bye-bye-silverbird-zum-preis-einer-maxi-cd,,,,26197.html


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14.05.2005 - 13:38:28

FAN-BERICHT Tina Rainford: "Treffen mit Tina: Ein Profi - ein Mensch - ein Herz"!

Unser Dank gilt Peter Schneider und "Elvira", die einen hervorragenden und top aktuellen Artikel verfasst haben:

Ausgerechnet am Freitag, den 13. Mai trat TINA RAINFORD bei einem Open-Air-Oldie-Abend in Bad Münder auf. Mit dabei waren u.a. Alan Williams(Rubettes), Markus, Dave Dee, Kristeen und die Rockin´ Rats.

Zu dieser Veranstaltung holten mein Mann und ich Peter Schneider, nachdem er sein Fotoköfferchen gepackt hatte, in Hagen ab.

Gegen 19.00 Uhr in Bad Münder angekommen, sind wir von der Hotelmanagerin empfangen worden. Bereitwillig wurde die Loge für den Empfang mit Tina frei gemacht. Für uns war es eine Ehre Tina zu treffen. Ein Star - eine Supersängerin mit einer tollen Stimme. Zuerst kam der Manager Herr Bernd Kleinschmidt und begrüßte uns auf das Herzlichste. Kleine Geschichten und ein vertrautes "Du" wärmten die Atmosphäre.. Ein bißchen Warten auf Tina und dann stand sie vor uns. Eine Sängerin, die Schlagergeschichte geschrieben hat. Kein anderer Mensch konnte in so kurzer Zeit unsere Zurückhaltung auflösen und mit uns quatschen, wie es Tina schaffte. Als treffen sich Menschen, die sich schon als Kinder kannten.

Sie kennt keine Starallüren, keine Oberstufigkeit, sie ist einfach nur Mensch. Im Namen aller Fans überreichte ich ihr ein Präsent in Form einer Medaille. Nach einigen gemeinsamen Fotos plauderten wir und unsere Fragen wurden zur munteren Unterhaltung. Viel Neues- Altes, viel Spaß und einige lustige Witze. Die Zeit drängte und Tina mußte - sie wollte- auf die Bretter, um ihrem Publikum eine Freude zu machen. Gegen 20.30 Uhr stand Tina auf der Bühne. Sie sang u.a. "Fly away Pretty Flamingo", "Charly Boy", "Vom Winde verweht", "Silverbird" und "Er gehört zu mir". Dabei stellte sie ihr neuestes Lied - mit dem Titel "Wenn Sterne fallen" vor. Die Stimmung war riesig und das Publikum dankte es ihr mit viel Applaus. Ich habe dabei gar nicht auf die Reihenfolge geachtet, nur genossen. Nach dem Auftritt fanden wir uns wieder im Hotel ein und Tina machte uns ein paar kleine Geschenke.

Für uns war es ein einmaliges Erlebnis.

Dank an Tina - ein Profi, Mensch und Herz.

Quelle: "Elvira" - mit bestem Dank an Peter Schneider

http://www.smago.net/fan-berichttina-rainford-treffen-mit-tina-ein-profi-ein-mensch-ein-herz,,,,25364.html


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19.02.2006 - 00:00:00

STEFANIE SIMON

Ganz ohne Bert hat sie es auf Platz 1 der Newcomer-Hitparade auf www.smago.de geschafft!

Stefanie Simon bildet mit dem Entertainer Bert Beel das Duo "Steffi & Bert"! Ihr aktueller Solo-Titel "Das musste ausgerechnet mir passieren" hat es im 5. Anlauf auf Platz 1 geschafft!

Jetzt dürfen wir es Ihnen ja verraten: "Das musste ausgerechnet mir passieren" zählt derzeit absolut mit zu den aktuellen Lieblingstiteln der smago!-Redaktion. Doch auch bei uns gilt - wie in der legendären ZDF-"Hitparade" -...: "Die Hitparade, die machen nicht wir - die Hitparade, die machen SIE!!!".

Umso mehr hat es uns gefreut, dass STEFANIE SIMON es im 5. Anlauf auf Platz 1 der Newcomer-Hitparade auf www.smago.de geschafft hat. 8.154 Stimmen entfielen auf sie (36,18 % aller Stimmen). Die Formation "Rubber Duck" landete mit 7.593 Stimmen und 33,69 % auf einem hervorragenden zweiten Platz. Dritte im Bunde: Sonja Fayes, für deren Song "Liab mi" immerhin noch 2.480 Stimmen gezählt wurden (11,0 %). Ebenfalls noch "4-stellig": Michaela Z. ("Dir wein' ich keine Träne nach"), die 1.181 Stimmen erreichte (5,24 %) und neuerdinXx ("Scharf op kölsche Mädcher"), die 1.084 Klicks erhielten (4,81 %).

http://www.smago.net/stefanie-simon-ganz-ohne-bert-hat-sie-es-auf-platz-1-der-newcomer-hitparade-auf-wwwsmagode-geschafft,,,,29386.html

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11.01.2006 - 12:00:00

STEFANIE SIMON

Starker neuer Titel: "Das musste ausgerechnet mir passieren"!

Hoffentlich meint sie damit nicht die Nominierung als Neuvorstellung für unsere NEWCOMER-HITPARADE (Start: 11.01.06, 22 Uhr)!

Wer STEFANIE SIMON von der Bühne kennt und besonders ihre Wandlungsfähigkeit in dem Bühnenprogramm des Berliner Opernpalais bewundern konnte, den verwundert es nicht, dass sie auch in ihren Solotiteln eine breite Palette menschlicher Emotionen glaubhaft interpretieren kann. Nach dem fröhlichen, lebensbejahenden "Einmal Himmel und zurück" und dem schon fast "frechen", selbstbewussten "Und tschüüsss" begegnet uns in dem Titel "Alles in Ordnung..." eine nachdenkliche Stefanie, die um ihre Beziehung kämpft. Und sie macht ihren Zuhörern deutlich, wieviel Stärke im Verzeihen steckt. Ihr neuester Titel "Das musste ausgerechnet mir passieren" stammt wieder aus der bewährten Feder von Gerhard Grote.

Stefanie Simon – eine starke, moderne Frau unserer Zeit, die auf der Bühne ihre Lieder nicht nur singt, sondern auch lebt.

Die Maxi-CD ist bei Surprise Media (ein Label der Jürgen Rinke Media) erschienen.

TITELLISTE

1. Das musste ausgerechnet mir passieren (3:19)

2. Alles in Ordnung, alles okay (3:36)

3. Das musste ausgerechnet mir passieren -- Karaoke (3:19)

http://www.smago.net/stefanie-simon-starker-neuer-titel-das-musste-ausgerechnet-mir-passieren,,,,28869.html




Tina Rainfords schwere Stunden

Sie sang & war ein Star, heute ist sie eine Nummer bei Madame Lothár: Ein Gespräch übers schwere Leben nach dem Ruhm

as macht eigentlich . . . die einst im Glitzerkleid durch TV-Sendungen glitzernde, als Christa Zalewski geborene Glitzergöre? Zalewski, polnischer Adel? "Ich war wie ein Blatt in New York City, / ich halt es nicht mehr aus / und will zurück nach Haus. / Silverbird, Silverbird, Silverbird, lass mich fliehen". Erkannt?

Nach dem Scheitern als Ehepaar und als Schlagerduo Pete&Tina behielt Christa Zalewski den Nachnamen ihres Gatten - und wurde 1976 als "Silverbird" Tina Rainford bekannt. Sogar international. Sie war die erste deutsche Sängerin, die in Nashvilles Grand Ole Opry auftrat. Ihr Hit verkaufte sich zwei Millionen Mal. Anschließend purzelte Rainford die Karriereleiter genauso flink wieder herab, wie sie diese zuvor erklommen hatte. Jetzt versucht die Sängerin ein Comeback - und gastiert bis einschließlich Sonntag bei Madame Lothár.

taz: Wurden sie von ihrer Familie zum Schlagerstar gemacht?

Tina Rainford: Mein Papa, ein super Tenor, hat stolz alles über mich gesammelt, aber zum Singen musste er mich nicht überreden. Ich entstamme einer Heilsarmee-Familie, da gab es ständig Hausmusik. Und schon mit fünf Jahren sang ich auch in Berliner Clubs für US-Soldaten englische Weihnachtslieder.

Drafi Deutscher gilt ja als ihr Jugendfreund. Warum schrieb er unter dem Pseudonym Renate Valplus "Silverbird" für sie?

1962, wir waren beide 15 Jahre alt, lernten wir uns in einem Playbackstudio auf der Berliner Funkausstelllung kennen, wurden für einen Talentwettbewerb angeworben, verliebten uns. Drafi kam dann öfter mit der Gitarre mich besuchen und schrieb mir "Keine Schule mehr".

Ein Teenie-Schlager, den sie als Peggy Peters herausbrachten. Ein Erfolg?

Im Gegenteil. Ich nahm zwar meine erste Schallplatte auf, bekam dann aber bis 1976 nur Texte für 18-Jährige angeboten.

Weil sie so niedlich klein waren?

Vielleicht. Ich bin nur 1,49 Meter groß, aber für die Größe auch richtig proportioniert, sehe als Frau also ganz normal aus.

Weiblich und erwachsen, das war dann "Silverbird"?

Der erste Song, der zu mir passte, ein Teil von mir wurde, und den ich heute noch gern singe. Damals hatten wir ihn zuerst in Englisch herausgebracht. Drafi drängelte: "Mütterchen", so nannte er mich, "Wencke Myhre und Peggy March stehen schon der Warteschleife für die deutsche Version, mach es lieber selbst."

Was folgte auf den schnellen Ruhm?

Dann kam die Neue Deutsche Welle, dafür war ich zu alt. Außerdem war ich seit 1970 tablettensüchtig, hatte Bulimie und wurde auch alkoholabhängig. Habe mich dann zurückgezogen. Bin erst nach der Therapie 1989 wieder öffentlich aufgetreten. Mein Club, die Anonymen Alkoholiker, machten mir Mut. Mut, den ich anderen Süchtigen weitergeben möchte. So habe ich mit Jürgen Westphal meine Autobiografie geschrieben. "Wenn Sterne fallen" erzählt all meine Abstürze und erscheint Anfang Juni.

Warum schlüpfen sie nach all den Abstürzen noch einmal in die Schlagermädchenrolle, während man sich - beispielsweise - als Chanson-Sängerin doch altersgemäßer und angemessener ausdrücken könnte.

Ich habe keinen gefunden, der mir so etwas abkauft. Nicht mal meine Versuche, in Richtung volkstümliche Hitparade zu komponieren, fanden Abnehmer. Aber ich will nicht von irgendwelchen Jobs leben, ich wollte immer nur singen. Jetzt eben auf Schlagerfestivals.

Die als Zombieparaden belächelt werden.

CDs verkaufen sich ja nicht mehr, was soll man machen? Ich habe 50 solcher Auftritte pro Jahr.

Kann man davon leben?

Ohne Designer-Klamotten, großes Auto und all den Schnickschnack: klar. Ich bewirtschafte mit meinem zweiten Ehemann, Kunstmaler Ralph Hedley, eine Finca auf Mallorca.

Da klingelt Tina Rainfords Handy - mit einer wohlvertrauten, silbrig glitzernden Melodie . . . fis

taz Bremen vom 14.5.2004, S. 23, 151 Z. (Interview), fis